Kundenerfolge im Überblick*
+35%
Steigerung des Bruttogewinns
+17%
Umsatzwachstum
+10%
Verbesserung des Servicegrades
-25%
Reduzierung der Lagerbestände
*Durchschnittliche Ergebnisse über alle Implementierungen von 2012–2025: berechnet für die ersten drei bis sechs Monate nach Systemstart

BRANCHEN
Wir schaffen Wert für Unternehmen mit unvorhersehbarer Nachfrage in der Lieferkette
Drogerieketten – Händler für Health-, Beauty- und Personal-Care-Produkte – stehen unter ähnlichem Druck wie FMCG- und Pharmahändler, jedoch mit eigenen Besonderheiten:
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Extrem breites, schnell drehendes Sortiment: Feingranulare SKU-Prognosen clustern ähnliche Artikel automatisch, behandeln aber jede Nuance/Duftvariante separat – so bleibt der richtige Mix verfügbar, ohne Nischenartikel zu überlagern.
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Hohe Promotions-Intensität & Planogramm-Compliance: Promo-Automatisierung verarbeitet Kalender und Planogramm-Änderungen, balanciert Regalflächen neu aus und generiert optimierte Bestellungen per Klick – für Zielerreichung und Einhaltung vereinbarter Facings.
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Niedrigmargen & hohe Schwundraten: Balanciert Servicegradziele (z. B. 97–98 %) mit Kostenminimierung, reduziert Sicherheitsbestände bei margenschwachen SKUs und meldet ungewöhnlich hohe Schwundraten oder Abschreibungen zur Überprüfung.
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Omnichannel & Click-and-Collect: Konsolidiert alle Kanaldaten in einer Prognose und verteilt Bestände dynamisch – so ist jeder Kanal zur richtigen Zeit mit dem richtigen Bestand versorgt.
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Kennzeichnung & Verfallsdaten: Verfolgt Chargen und Haltbarkeit auf SKU-Ebene, steuert FEFO-Replenishment und erzeugt automatische Alerts für bevorstehende Verfälle – minimiert Abschreibungen und sichert Compliance.
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Eigenmarken vs. Herstellermarken: Überwacht Abverkaufsgeschwindigkeit und Profitabilität pro Marke, passt Sicherheitsbestände und Bestellmengen dynamisch an – für die optimale Margenmischung.
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Filialgenaue Mikronachfrage: Nutzt standortspezifische Nachfrageprofile, um individuelle Bestellpunkte pro Artikel und Filiale zu setzen – jede Filiale führt genau das, was ihre Kunden tatsächlich kaufen.
Durch die Kombination von SKU-genauen Prognosen, profitgetriebenem Replenishment und End-to-End-Transparenz liefert ROPROQ Drogerieketten die nötige Präzision – senkt Arbeitsaufwand, reduziert Schwund und stellt sicher, dass jedes Produkt genau dort verfügbar ist, wo und wann es gebraucht wird.
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Der Einzelhandel steht vor zahlreichen Herausforderungen. ROPROQ hilft Händlern nicht nur zu überleben, sondern zu wachsen – durch die Automatisierung und Optimierung sämtlicher Replenishment-Prozesse. So funktioniert’s:
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Nachfrageschwankungen & Out-of-Stocks: SKU-genaue stochastische Prognosen und automatisierte Disposition sichern Verfügbarkeit ohne Überbestände.
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Planungsaufwand: vollautomatisierte Tagesroutinen übernehmen Prognosen, Bestellvorschläge und Filialumlagerungen – damit sich Planer auf Strategie konzentrieren können.
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Promotions & Aktionen: Promo-Automatisierung verarbeitet Kalender und historische Uplifts und erstellt Bestellungen sowie Preisänderungen per Klick.
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Dynamische Preisgestaltung: Pricing-Engine kombiniert Kosten, Wettbewerbsdaten und Nachfragekurven und empfiehlt in Echtzeit den optimalen Preis.
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Filialungleichgewichte: Rebalancing-Engine empfiehlt Umlagerungen zwischen Filialen, gleicht lokale Nachfrage aus, reduziert Abschriften und entlastet das Zentrallager.
Durch die Integration von Intelligenz in Prognosen, Bestellungen, Promotions, Preise und Transfers senkt ROPROQ die Prozesskosten, steigert die Verfügbarkeit und ermöglicht Händlern, sich auf Kundenerlebnis und Wachstum zu konzentrieren.
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Produzierende Unternehmen steuern ihre Fertigungspläne meist sehr genau – doch Ersatzteil- und MRO-Bestände (Maintenance, Repair & Operations) geraten schnell außer Kontrolle. Das bindet Millionen im Lager und erhöht das Risiko ungeplanter Stillstände. ROPROQ adressiert die zentralen Herausforderungen:
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Unvorhersehbare, intermittierende Nachfrage: Stochastische Prognosen berücksichtigen sowohl präventive Wartungspläne als auch ausfallgetriebene Bedarfe und setzen Bestellpunkte so, dass Schwankungen abgedeckt sind – ohne Überbestände.
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Extreme SKU-Vielfalt: Präzise Einzelprognosen und optimierte Bestellparameter pro SKU und Standort ersetzen Durchschnittswerte – selbst seltenste Teile werden optimal gesteuert.
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Lange, variable Lieferzeiten: Das System verarbeitet reale Lieferzeitverteilungen und externe Faktoren (z. B. Hafendelay) und passt Sicherheitsbestände dynamisch an, um Serviceziele einzuhalten.
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Kritikalität vs. Kosten: Eine profitgetriebene Zielfunktion bewertet Stillstandskosten gegen Lagerhaltungskosten – kritische Teile bleiben verfügbar, Überbestände bei nicht-kritischen Teilen werden reduziert.
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Obsoleszenz & Lebenszykluswechsel: Demand-Decay-Modelle identifizieren Teile mit sinkendem Bedarf, lösen geplante Auslaufbestellungen aus und minimieren Abschreibungen.
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Datenqualität & Stammdatenlücken: Eingebaute Validierungsroutinen markieren Auffälligkeiten, fordern Expertenprüfung an und bereinigen die Daten schrittweise im Optimierungsprozess.
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Multi-Standort-Koordination: Multi-Echelon-Optimierung synchronisiert Bestandsstrategien über alle Standorte hinweg – reduziert Gesamtbestände und hält jedes Werk lokal lieferfähig.
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Anti-Fraud Detection & Prävention: Permanentes Monitoring erkennt SKUs ohne Bewegung trotz Lagerbestand, stößt Untersuchungen an und schützt so vor Schwund und Vermögensverlust.
Mit feingranularen Prognosen, profitgetriebener Optimierung und automatisierter Disposition – speziell zugeschnitten auf MRO-Komplexität – reduziert ROPROQ Überbestände, sichert Betriebszeit und verwandelt Ersatzteilplanung vom Kostenfaktor in einen Wettbewerbsvorteil.
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Der Pharmagroßhandel steht vor einzigartigen Bestandsherausforderungen – geprägt durch strenge Regulierung, besondere Produkteigenschaften (z. B. kurze Haltbarkeit, Temperaturempfindlichkeit) und die Notwendigkeit lückenloser Rückverfolgbarkeit:
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Regulatorische Compliance & GDP
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Verfalls- & Haltbarkeitsmanagement
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Chargen- & Losrückverfolgung
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Retouren & Reverse Logistics
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Rabatt- und Bonussysteme
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u. v. m.
Unsere Geschichte begann 2009 mit der Entwicklung einer Lösung auf Basis landesweiter Daten des zweitgrößten Pharmagroßhändlers in Osteuropa. Die erfolgreiche Bewältigung dieser komplexen Anforderungen bildet bis heute das Fundament unseres leistungsstarken Systems für Replenishment Management.
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Pharma-Einzelhändler stehen vor branchenspezifischen Herausforderungen, die weit über den klassischen Handel hinausgehen:
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Verfallsmanagement & Reduzierung von Abschreibungen
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Nachfrageschwankungen & Saisonalität
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Preisdruck & Erstattungssysteme
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Lieferengpässe & Störungen
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Bestandstransparenz & Rückverfolgbarkeit
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Sicherheit & Verlustprävention
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Patientenerlebnis & Servicequalität
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Digitale Transformation & Omnichannel-Integration
Mit präzisen Prognosen, dynamischer Disposition und durchgängiger Rückverfolgbarkeit unterstützt ROPROQ Pharmahändler dabei, Margen zu sichern, Patientensicherheit zu gewährleisten und Servicelevels zu steigern.
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Distributoren von FMCG-Produkten stehen unter massivem Druck – sowohl durch globale Konzerne als auch durch agile lokale Wettbewerber. ROPROQ adressiert zentrale Schmerzpunkte:
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Nachfrageprognosen & Bestellplanung: vollautomatisiert, faktenbasiert und profitgetrieben
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Bestände & Working Capital: optimiert Servicegradziele bei gleichzeitiger Kostenminimierung
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Lieferkettenkomplexität: wählt Lieferanten nach Vertragskonditionen und tatsächlicher Performance aus
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Promotionen & Handelsdynamiken: berücksichtigt Rabatte, Co-Op-Modelle und Mindestbestellmengen, um den profitabelsten Bestellmix zu empfehlen
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Technologische Fragmentierung & Adoption: intuitive Benutzeroberfläche und Best-Practice-Templates ermöglichen Produktivität ab dem ersten Tag
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Bestellinstabilität & VMI-Services: erlaubt Distributoren, Vendor-Managed-Inventory anzubieten – glättet Nachfragespitzen im Handel, verbessert Servicelevels und entlastet Lager durch transparente Echtzeit-Einblicke in Verbrauchsmuster
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Einzelhändler für Frischwaren – spezialisiert auf leicht verderbliche Produkte wie Obst, Gemüse, Fleisch und Milchprodukte – stehen vor besonderen Herausforderungen. ROPROQ löst diese zentralen Probleme:
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Verderblichkeit und Abfall: Selbst kleine Prognosefehler führen zu hohen Schwundkosten. SKU-spezifische Kurzfristprognosen und dynamische Sicherheitsbestände minimieren Verderb, während Nutzungskosten in allen variablen Kosten berücksichtigt werden.
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Nachfrageschwankungen und Saisonalität: Wetter, lokale Ereignisse und Feiertage verursachen unvorhersehbare Nachfrageschwankungen. Externe Daten werden zur Echtzeit-Anpassung von Prognosen und automatischer Optimierung der Nachschubplanung genutzt.
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Enges Haltbarkeitsmanagement: Jede SKU hat ein begrenztes Verfallsdatum. FEFO-Nachschub, automatische Preisnachlass-Benachrichtigungen und Dringlichkeitswarnungen sorgen für frische Regale.
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Komplexe Kühlkettenlogistik: Mehrere Lieferanten, Lagerstandorte und Temperaturvorgaben erhöhen das Risiko. Lieferzeitvariabilität und Temperaturabweichungen werden modelliert, um Bestellzeitpunkt und Chargenauswahl zu optimieren.
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Dynamische Preisgestaltung und Aktionen: Blitzangebote und Verderblichkeit erfordern schnelle Preisanpassungen. Die Dynamic-Pricing-Engine kombiniert Haltbarkeitskurven mit Wettbewerbsdaten, um optimale Preisnachlässe vorzuschlagen.
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Inventarsichtbarkeit und Rückverfolgbarkeit: Chargenbasierte Verfolgung gewährleistet Compliance bei Rückrufen und Qualitätsprüfungen. Echtzeit-Bestandsdaten bieten vollständige Transparenz.
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Arbeitskosten und Einsatzplanung: Spezialhandling und manuelle Bestellungen erhöhen den Arbeitsaufwand. Vollautomatisierte tägliche Abläufe für Prognose, Bestellungen und Abfallberichte entlasten das Personal, sodass es sich auf Kundenservice konzentrieren kann.
Durch die Kombination von SKU-spezifischer Prognose, FEFO-Automatisierung, dynamischer Preisgestaltung und vollständiger Rückverfolgbarkeit hilft ROPROQ Frischwarenhändlern, Abfälle zu reduzieren, Frische zu sichern und Personalressourcen auf Wachstum und Kundenerlebnis zu konzentrieren.
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Banken mit eigenen Geldautomaten-Netzwerken stehen vor besonderen Herausforderungen bei der Bargeldversorgung. ROPROQ optimiert jede Befüllung – so funktioniert’s:
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Nachfrageschwankungen & Sondertage: ATM-genaue stochastische Prognosen berücksichtigen Gehaltsläufe, Feiertage und lokale Events und erzeugen präzise tägliche Cash-out-Forecasts.
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Optimierung des Notenmix: Das System berechnet die optimale Banknotenkombination pro Automat – deckt die Prognose mit minimalem Überschuss und reduziert Logistikkosten.
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Routing- & Terminrestriktionen: Die Dispositions-Engine integriert variable Lieferzeiten (Verkehr, Sicherheitschecks) sowie Depotbestände und schlägt die effizientesten Befüllrouten und -pläne vor.
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Sicherheits- & Bargeldlimits: Dynamische Sicherheitsbestände passen sich Prognoseunsicherheiten an – so bleiben Automaten versorgt, ohne zulässige Bargeldobergrenzen zu überschreiten.
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Effizienz von Teams & Prozessen: Vollautomatisierte Tagesroutinen erstellen Befüllpläne, Notenbestellungen und Crew-Zuordnungen – Mitarbeiter konzentrieren sich nur noch auf Ausnahmen und Sicherheit.
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Unvorhergesehene Ereignisse & Notfälle: Echtzeit-Monitoring fließt ins Modell zurück, löst Auto-Alerts aus und ermöglicht spontane Routenänderungen oder Fahrzeugtausch.
Mit präzisen Prognosen, profitgetriebener Optimierung und automatisierter Planung stellt ROPROQ sicher, dass jeder Geldautomat am richtigen Tag mit dem richtigen Notenmix befüllt ist – reduziert Ausfälle, senkt Kosten und steigert Kundenzufriedenheit.
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Vendor-Managed Inventory (VMI) bringt Vorteile für alle – von Nischenmarken bis zu globalen Konzernen. Typische Herausforderungen, die VMI löst:
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Nachfrageschwankungen: Unregelmäßige Verkaufsverläufe – sei es bei limitierten Luxusartikeln oder alltäglichen Getränken – machen manuelle Bestellungen unzuverlässig. VMI glättet die Versorgung durch Nutzung von Echtzeit-Verbrauchsdaten.
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Kapitalbindung: Langsam drehende Produkte blockieren Lager- und Cash-Ressourcen, während schnell drehende Produkte Out-of-Stocks riskieren. VMI optimiert Bestände, sodass nur das nötigste Inventar gehalten wird, genau zum richtigen Zeitpunkt.
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Fragmentierte Filialnetze: Tausende Verkaufsstellen – unabhängige Händler, Supermarktketten, Automatenpartner – bestellen nach unterschiedlichen Zeitplänen. VMI zentralisiert die Übersicht, bündelt Nachfrage und senkt Logistikkosten bei gleichzeitig besseren Servicegraden.
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Fehleranfällige manuelle Prozesse: E-Mail- oder Telefonbestellungen verursachen Verzögerungen und Fehler. VMI automatisiert Bestelltrigger, reduziert menschliche Fehler und administrativen Aufwand.
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Promotions & saisonale Spitzen: Kampagnen, Feiertage oder regionale Events erzeugen plötzliche Nachfragespitzen. VMI passt Prognosen an historische Muster an und positioniert zusätzliche Bestände dort, wo die Nachfrage steigt.
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Variantenvielzahl: Unterschiedliche Geschmacksrichtungen, Packgrößen oder Sondereditionen verhalten sich individuell. VMI steuert jede SKU nach ihren eigenen Verkaufsdaten.
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Konstante Servicelevels: Leere Regale schaden der Markenwahrnehmung – egal ob Premium-Füller oder beliebtes Softdrink. VMI hält die Zielverfügbarkeit (98–99 %) bei minimalem Überbestand.
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Obsoleszenzrisiko: Saisonale oder limitierte SKUs verlieren schnell an Wert. VMI reduziert Bestellungen automatisch, sobald die Nachfrage zurückgeht, und minimiert Abschreibungen.
Aus Kundensicht bedeutet VMI powered by ROPROQ: keine Sorgen mehr um Bestandsplanung – keine vergessenen Bestellungen, falsche Mengen oder unrealistische Prognosen. Wir übernehmen die Replenishment-Prozesse, damit Ihre Kunden sich auf ihr Geschäft und ihre Kunden konzentrieren können.
Lieferanten – vom Boutique-Hersteller bis zum Global Player – gewinnen durch das VMI-Modell mit ROPROQ Echtzeit-Transparenz, präzise automatisierte Bestände und eine schlanke, serviceorientierte Lieferkette.
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